Prüfung von PSA gegen Absturz 

Leben und Gesundheit können von der richtigen Entscheidung abhängen.

Zum ständigen Equipment eines jeden Höhenarbeiters gehört eine vollständige persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Nur mit dieser können Anschlageinrichtungen zur Prävention von Absturzunfällen überhaupt genutzt werden. Durch Wartungs-, Reparatur- und Ersatzmaßnahmen sowie durch eine ordnungsgemäße Lagerung trägt der Arbeitgeber Sorge dafür, dass die persönliche Schutzausrüstung während der gesamten Nutzungsdauer einwandfrei funktioniert und hygienisch behandelt wird.

Die Prüfung der PSA durch einen Sachkundigen ist seit 2018 gesetzlich zur Pflicht geworden. Die Schutzausrüstungen gegen Absturz müssen den Vorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit entsprechen. So ist also jeder Unternehmer dazu verpflichtet, die PSA gegen Absturz entsprechend den Einsatzbedingungen und den betrieblichen Verhältnissen mindestens einmal pro Jahr auf ihren einwandfreien Zustand prüfen zu lassen. Dies sehen die berufsgenossenschaftlichen Regeln und der DGUV 312-906 Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz (ehemals BGG 906) und Ausrüstungskomponenten von Seilzugangs- und Positionierungstechnik (SZP) vor.

Bei der Prüfung von PSA gA ermittelt ein Fachkundiger die äußeren, sprich die sichtbaren Mängel (z.B. chemische Einflüsse, Alterung, Verschleiß) und die inneren, also die nicht sichtbaren Mängel. Die ermittelten Erkenntnisse werden daraufhin dokumentiert und bewertet.

Die Ausrüstung dient zum Schutz vor (lebensgefährlichen) Abstürzen, daher sollte die Prüfung von PSA gegen Absturz ausschließlich von Experten, die über die notwendige Erfahrung und Ausbildung verfügen, durchgeführt werden.

Als Ihr Sachverständiger für alle Einrichtungen und Informationen rund um das Industrieklettern übernehmen wir diese Dienstleistungen gerne für Sie, sodass Sie von maximaler Sicherheit und Zufriedenheit profitieren.

Wir überprüfen alle Arten von Ausrüstungsgegenständen der PSAgA. Um einige Beispiele aufzuzeigen, folgt eine nicht abschließende Auflistung:

Abseilgerät EN341

Auffanggurt EN361

Bergsteigerhelm EN12492

Industrieschutzhelm EN397

Reepschnur EN564

SeilklemmeEN567

Verbindungsmittel EN354

Persönliches Absturzschutzsystem EN363M

Mitlaufendes Sicherungsgerät an beweglicher Führung EN35

System für seilunterstütztes Arbeiten EN12841

Haltegurt EN358/ Sitzgurt EN813

Anschlageinrichtung EN795

Falldämpfer EN355

Kernmantelseil EN1891

Schlinge EN566

Seilrolle EN12278

Die sachkundige Prüfung und Beurteilung Ihrer persönlichen Absturzschutzausrüstung wird von uns bei Ihnen vor Ort, oder nach Einsendung der zu prüfenden Materialien, durchgeführt.

Sicherheit ist nicht verhandelbar, gehen Sie daher keine Kompromisse ein, wenn es um Ihre oder die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter geht!

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